Facebook, Twitter, and Grown-ups
Dumenco: How (and why) Facebook and Twitter became recess for grown-ups; http://j.mp/cdCYnU
Shapiro: Why the net was never really neutral anyway and how both sides are missing the point; http://j.mp/dmB7ja
Zittrain: There are moves FCC could make to create net neutrality rules in absence of a new statute; http://j.mp/cAI6qf
Rowan: I am happy to share with my friends. In person. Six reasons I am avoiding Facebook; http://j.mp/aqcWbK
Well known companies are testing merchandise in virtual worlds to raise awareness of their brands; http://j.mp/aoYVPQ
Newspapers are switching from reader surveys to web analytics: more scientific decisions finally; http://j.mp/cXklA1
Arrington: Any decent blogger can manipulate the hell out of their audience. Do not be manipulated; http://j.mp/aMRsvW
I am Meet Eater: a real garden that feeds on social interaction. Talk to me to let me grow; http://j.mp/MeetEater
Herwarth von Bittenfeld: Die agile Revolution. Was bringt die Umstellung von klassisch auf agil? http://j.mp/cp5no8
Yammer will transform its microblogging solution into a full-fledged enterprise social network; http://j.mp/aOsFpS
Herwarth von Bittenfeld: “Was bringt die Umstellung von einem klassischen Wasserfallmodell in der Softwareentwicklung auf agile Prinzipien? Sie kann bei konsequenter Durchführung geradezu einer Revolution gleichen, wie ich mit zwei Fallbeispielen zeigen möchte.”
Wasserfallmodell: “Das Wasserfallmodell ist ein lineares (nicht-iteratives) Vorgehensmodell in der Softwareentwicklung, bei dem der Softwareentwicklungsprozess in Phasen organisiert wird. Dabei gehen die Phasenergebnisse wie bei einem Wasserfall immer als bindende Vorgaben für die nächst tiefere Phase ein. – Im Wasserfallmodell hat jede Phase vordefinierte Start- und Endpunkte mit eindeutig definierten Ergebnissen. In Meilensteinsitzungen am jeweiligen Phasenende werden die Ergebnisdokumente verabschiedet. Zu den wichtigsten Dokumenten zählen dabei das Lastenheft sowie das Pflichtenheft. In der betrieblichen Praxis gibt es viele Varianten des reinen Modells. Es ist aber das traditionell am weitesten verbreitete Vorgehensmodell. – Der Name ‘Wasserfall’ kommt von der häufig gewählten grafischen Darstellung der fünf bis sechs als Kaskade angeordneten Phasen.”
Agile Softwareentwicklung: “Agile Softwareentwicklung ist der Oberbegriff für den Einsatz von Agilität (lat. agilis ‚flink, beweglich‘) in der Softwareentwicklung. Je nach Kontext bezieht sich der Begriff auf Teilbereiche der Softwareentwicklung – wie im Fall von Agile Modeling – oder auf den gesamten Softwareentwicklungsprozess – exemplarisch sei Extreme Programming angeführt. Agile Softwareentwicklung versucht mit geringem bürokratischen Aufwand und wenigen Regeln auszukommen. – Das Ziel Agiler Softwareentwicklung ist es, den Softwareentwicklungsprozess flexibler und schlanker zu machen, als das bei den klassischen Vorgehensmodellen der Fall ist. Man möchte sich mehr auf die zu erreichenden Ziele fokussieren und auf technische und soziale Probleme bei der Softwareentwicklung eingehen. Die Agile Softwareentwicklung ist eine Gegenbewegung zu den oft als schwergewichtig und bürokratisch angesehenen traditionellen Softwareentwicklungsprozessen wie dem Rational Unified Process oder dem V-Modell.“