Piwik*
Piwik als ernsthafte Alternative zu Google Analytics: lokal installiert und Open Source; http://eicker.at/Piwik
Piwik als ernsthafte Alternative zu Google Analytics: lokal installiert und Open Source; http://eicker.at/Piwik
Twitter introduces Twitter Web Analytics: helps website owners analyse Twitter’s imapct; http://eicker.at/TwitterWebAnalytics
Datenschutzbehörde bestätigt beanstandungsfreie Nutzung von Google Analytics; http://eicker.at/GoogleAnalyticsDatenschutz
HmbBfDI: “Seit Ende 2009 haben der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit im Auftrag des Düsseldorfer Kreises und Google Gespräche über die erforderlichen Änderungen zum gesetzeskonformen Einsatz von Google Analytics geführt. Hintergrund dafür bildete der entsprechende Beschluss der Aufsichtsbehörden der Länder zur datenschutzkonformen Ausgestaltung von Analyseverfahren zur Reichweitenmessung bei Internet-Angeboten. … Für Webseitenbetreiber stellt der Hamburgische Datenschutzbeauftragte besondere Hinweise auf seiner Homepage zur Verfügung. Macht ein Webseitenbetreiber von diesen Möglichkeiten Gebrauch, wird dadurch ein beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics gewährleistet. … Insbesondere hat Google das Verfahren dahingehend geändert, dass den Nutzern die Möglichkeit zum Widerspruch gegen die Erfassung von Nutzungsdaten eingeräumt wird. Google stellt ein so genanntes Deaktivierungs-Add-On zur Verfügung … Dieses Add-On war bisher für Internet Explorer, Firefox und Google Chrome verfügbar. Google hat nun Safari und Opera hinzugefügt, so dass alle gängigen Browser berücksichtigt sind; auf Anforderung des Webseitenbetreibers das letzte Oktett der IP-Adresse vor jeglicher Speicherung gelöscht wird, so dass darüber keine Identifizierung des Nutzers mehr möglich ist. Die Löschung erfolgt innerhalb Europas; mit den Webseitenbetreibern ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes abgeschlossen werden soll.”
Google: “Während der Einsatz von Google Analytics nach unserer Ansicht nicht gegen das deutsche und europäische Datenschutzrecht verstößt, hatten deutsche Datenschutzbehörden in der Vergangenheit dazu eine abweichende Auffassung. Wir haben eng mit diesen Behörden – vertreten durch den Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit – hinsichtlich der Bedenken zusammengearbeitet und eine Reihe von Verbesserungen für Google Analytics implementiert. – Wir freuen uns, dass der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit heute eine deutliche Erklärung hinsichtlich der Einhaltung des deutschen Datenschutzgesetzes durch Google Analytics veröffentlicht hat. Google Analytics kann danach ab sofort ohne Beanstandung der deutschen Datenschutzbehörden eingesetzt werden. … Wir freuen uns, unseren Google Analytics-Kunden mehr Klarheit beim Einsatz unseres Web-Analysetools unter Einhaltung der Anforderungen der deutschen Datenschutzbehörden bieten zu können. Der Schutz der Privatsphäre der Nutzer war von Anfang an eines unserer Prinzipien bei der Entwicklung von Google Analytics. Es ist uns wichtig, den Nutzern Transparenz und Kontrolle bei Google Analytics zu bieten.”
Ferner: “Wie man das richtig konfiguriert, wird nun in einer Anleitung (hier als PDF) erläutert. Webseitenbetreiber sind gut beraten, sich des Themas umgehend zu widmen. Besonderers Augenmerk sollte man dabei darauf richten, den geforderten Vertrag mit Google gut zu lesen und ggfs. dann abzuschicken. Damit wird man den Erfordernissen des §11 BDSG endlich gerecht, was lange gefordert wae. Andererseits wird nun auch jedem klar, dass es um eine rechtsrelevante Datenverarbeitung geht. Ich denke dieser Vertrag wird für den ein oder anderen eine gewisse Hemmschwelle sein.”
Stadler: “Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte hat heute eine, zumindest für mich, überraschende Pressemitteilung herausggegeben, in der er erklärt, dass Webseitenbetreibern ab sofort ein beanstandungsfreier Einsatz von Google Analytics möglich sei. … [Die] Ausführungen sind datenschutzrechtlich widersprüchlich und auch widersinnig. Wenn tatsächlich eine Anonymisierung der IP-Adressen der Nutzer vor einer Übermittlung an Google stattfindet, dann bedeutet dies nichts anderes, als dass an Google keine personenbezogenen Daten mehr übermittelt werden. … Machen wir es also nicht komplizierter als es ist. Wenn mittels Google Analytics, bei Einsatz des sog. IP-Masking, keine personenbezogenen Daten mehr übermittelt werden – und genau das besagt die Pressemitteilung des Hamburger Datenschutzbeauftragten – dann sind insoweit auch keinerlei datenschutzrechtliche Anforderungen mehr zu erfüllen. Denn das BDSG und das TMG gelten nur für die Verarbeitung personenbezogener Daten (§ 1 Abs. 2 BDSG, § 12 TMG).”
Google Analytics now starts a new session when any traffic source value for a user changes; http://eicker.at/GASession
Google: “Beginning today [August 11, 2011], there will be a small change [sic!] in how sessions are calculated in Google Analytics. We think this update will lead to a clearer understanding of website interactions. We also want to explain how these changes might impact your reports. … Currently, Google Analytics ends a session when: More than 30 minutes have elapsed between pageviews for a single visitor. At the end of a day. When a visitor closes their browser. – If any of these events occur, then the next pageview from the visitor will start a new session. – In the new model, Google Analytics will end a session when: More than 30 minutes have elapsed between pageviews for a single visitor. At the end of a day. When any traffic source value for the user changes. Traffic source information includes: utm_source, utm_medium, utm_term, utm_content, utm_id, utm_campaign, and gelid. – As before, if any of these events occur, then the next pageview from the user will be the start of a new session.”
Kaushik: “A minor version of the butterfly effect occurred, one small change in a part of the system caused a few other smaller changes in other parts of the system. Some people freaked out. Others wondered what the fuss was all about. Still others wondered what they were going to eat for lunch. :) … Change is always hard to accept, especially when it comes with even the slightest impact on status quo. But if there has to be progress in life, then change is just the thing that puts us in a higher, more optimal orbit. It makes a better existence possible. – Go give the new data and reports a try. Thinking in a new way will require effort and brain power. But real happiness is worth it.”
Whitaker: “As with any model, it’s not so much about being ‘right’ or ‘wrong’, but whether the model is useful. Does your model help you understand your customers a little bit better and make smarter decisions? If there is a better model then you should change to that one. – Ironically, the data causing higher visit numbers was there all along! It was just hidden due to the way Google Analytics used to count visits, pageviews, etc. Anyone remember 0 visits? … Finally, I am not a huge fan of visit-based metrics anyway. Who cares if your dear customers take 1 or 2 visits before placing an order? The main thing is that they accomplished their goals during each visit, i.e. browse in the first visit, have a cup of tea, then buy in the second visit.“
Oestlien: The business experience we are creating [for Google Plus] should far exceed the consumer profile; http://eicker.at/GooglePlusBusiness
Oestlien, Google: “The business experience we are creating should far exceed the consumer profile in terms of its usefulness to businesses. We just ask for your patience while we build it. In the meantime, we are discouraging businesses from using regular profiles to connect with Google+ users. Our policy team will actively work with profile owners to shut down non-user profiles. … Over the next few months we are going to be running a small experiment with a few marketing partners to see the effect of including brands in the Google+ experience. We’ll begin this pilot with a small number of named partners. If you represent a ‘non-user entity’ (e.g. business, organization, place, team, etc.) and would like to apply for consideration in our limited program (and be amongst the first to be alerted when the business product launches)… In fact, it was kind of an awkward moment for us when we asked Ford for his (or was it her?) gender!”
Mashable: “We’re not surprised that Google is building an optimized Google+ experience for businesses, but we are surprised that Google wasn’t more prepared for the wave of brands that have been joining its social network. The same thing happened with Google Buzz and has happened on Facebook, Twitter, Foursquare and countless other social networks. Brands like to go where their customers are.”
Hamburgs Datenschützer geht offline; http://eicker.at/22 Keine Maßnahmen wegen Nutzung von Google Analytics; http://eicker.at/23
Aggregated metrics‘ dashboards are gaining momentum: Metricly aggregates web metrics in one place; http://eicker.at/Metricly
Laut FAZ will Hamburgs Datenschutzbeauftragter gegen die Nutzung von Google Analytics vorgehen; http://eicker.at/Datenschutz
FAZ: “Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat die monatelangen Verhandlungen mit Google über die Software ‘Google Analytics’ abgebrochen. ‘Leider mussten wir zu dem Ergebnis kommen, dass Google unseren Datenschutzanforderungen nicht entsprochen hat’, sagte Caspar am Montag der F.A.Z. ‘Wir müssen deutlich sagen: Was Google anbietet, reicht nicht.’ … Caspar will in Kürze abermals den Düsseldorfer Kreis mit den Datenschutzproblemen bei GA befassen. Da die Aufsichtsbehörden gegen Google selbst nicht vorgehen können, wollen sie nun prüfen, ob und wie sie gemeinsam gegen Betreiber von Websites vorgehen, die weiterhin GA einsetzen. Auf sie könnte dann ‘ein empfindliches Bußgeld‘ zukommen, sagte Caspar. Auch ein Musterprozess gegen ein größeres Unternehmen wird erwogen.”
GWB: “Beim Datenschutzbeauftragten von Google Deutschland weiß man von einem Abbruch aber nichts. Google Analytics ist nach der Bewertung von anderen europäischen Datenschutzbeauftragten mit dem Europäischem Datenschutz konform. So gibt es auch Behörden die dies einsetzen. … Die Problematik um die IP-Adresse betrifft aber eine Reihe weiterer Tools. So kann Facebook mit seinem ‘Like’-Button alle Besucher einer Webseite tracken ähnliches gilt für Twitter, wenn dieses dynamisch eingebunden wird. Ein weiteres Problem ist Akismet, was viele Blogs – wir übrigens nicht – einsetzen. Hier werden zahlreiche Angaben beim Kommentieren an einen Server in den USA übertragen und dort gespeichert. Ähnliches gilt übrigens auch für das Plugin WordPress.com Stats was ebenfalls viele Blogger verwenden.”
MG: “Im Mai 2010 hat Google versucht den Datenschützern entgegen zu kommen und veröffentlichte (ziemlich versteckt) einen Code-Schnipsel mit dem die Google Server veranlasst werden, die IP zu anonymisieren und außerdem stellte Google für einige Browser ein PlugIn bereit, mit der jeder User der Erstellung eines Profils widersprechen könnte. … Es bleibt nun abzuwarten, ob die Datenschutzbehörden Ernst machen und (exemplarisch?) Nutzer von Google Analytics mit Bußgeldern sanktionieren oder ob Google doch noch einlenkt.“
SEL: How many Google privacy policies are you violating? http://j.mp/a7EZtv
Atkins-Krüger: The Google Killer will come from the organisation connecting human knowledge mobile; http://j.mp/bqJZY5
Twitter: “Twitter Web Analytics, a tool that helps website owners understand how much traffic they receive from Twitter and the effectiveness of Twitter integrations on their sites. Twitter Web Analytics was driven by the acquisition of BackType, which we announced in July. – The product provides three key benefits: Understand how much your website content is being shared across the Twitter network – See the amount of traffic Twitter sends to your site – Measure the effectiveness of your Tweet Button integration … Twitter Web Analytics will be rolled out this week to a small pilot group of partners, and will be made available to all website owners within the next few weeks. We’re also committed to releasing a Twitter Web Analytics API for developers interested in incorporating Twitter data in their products.”
TC: “[A]t TechCrunch Disrupt, Twitter is debuting a brand new publisher analytics platform to help sites understand data around the Tweet button and sites using the t.co wrap. While the platform is still private, Twitter says it will be launched to the public soon. …Twitter is driving 100 million clicks per day to sites across the web, with 95 percent of links on Twitter wrapped in T.co. So clearly with both inbound and outbound traffic, Twitter is seeing massive traction for sites. … But while many third-party apps have tried to measure Twitter’s traffic for publishers, the best analytics always come from the source. This new product for publishers will decipher and make sense of all the inbound and outbound traffic from a publisher sites via the Tweet button and from links. … Of course, many people use Google Analytics and other platforms for their social media analytics from Twitter, Facebook and others. Luckily, you’ll be able to incorporate these in-depth Twitter analytics from your platform of choice, as Twitter will be releasing an API for this analytics platform. – The best part – all of this will be free for publishers. A few select publishers are currently testing the platform as well.”
RWW: “In August, Twitter took a big step toward cleaning up its analytics data by turning on its t.co short link wrapper for all tweeted links longer than 19 characters. T.co is still not fully implemented yet, but when it is, content providers on any platform will finally be able to accurately measure their referrals from Twitter. Prior to t.co, publishers would see different referrers if the clicks came from Twitter.com, Twitter’s client apps, third-party apps or bounced off some link shortener first. – That’s a very long tail, making Twitter referrals hard to measure. As a result of the confusion, Twitter was often discounted and discredited as a traffic referral source. But now that all tweeted links will go through t.co first, all clicks on Twitter links will come from one referrer. In short, Web publishers are just beginning to realize Twitter’s full traffic potential. – With the launch of Twitter Web Analytics, publishers will now be able to accurately measure the impact of Twitter in both inbound and outbound directions. With over 100 million active users, a number that has grown by 105% just this year so far, publishers and Twitter users are about to find out for sure about the value of this service.“