Tagged: Kommunikation RSS
Gerrit Eicker
Herrschaft an Information
Hoeren, Internet-Enquete: Nur mit besonderer Rechtfertigung gibt es eine Herrschaft an Information; http://j.mp/cqf0Ao
Gerrit Eicker
Führungskräfte nutzen Social Media
Umfrage der Deutschen Telekom: 80 Prozent der deutschen Führungskräfte nutzen soziale Medien; http://j.mp/a6RwLb
Gerrit Eicker
Kunden werben Kunden
TR: Der Kunde wirbt selbst. Onlinewerbung durch den unerschöpflichen Beteiligungsdrang der Nutzer; http://j.mp/9v92uy
Gerrit Eicker
Elisabeth Noelle-Neumann
Noelle-Neumann, Gründerin des IfD Allensbach und Pionierin der Demoskopie, ist tot; http://j.mp/9S1T9l (via @blogorette)
Gerrit Eicker
Facebook: Greenpeace vs. Nestlé
Achinger visualisiert Facebook-Kampagne: Nestlé hat nicht alles, aber sicher einiges falsch gemacht; http://j.mp/cK9OV4
Gerrit Eicker
Internetrecht
14. Auflage des Standardwerks Internetrecht (PDF) von Prof. Dr. Hoeren; http://j.mp/Internetrecht (via @gedankenstuecke)
Gerrit Eicker
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JIM 2009
Das Internet bleibt für Jugendliche vor allem Kommunikationsmedium, so die aktuelle JIM-Studie (PDF); http://j.mp/7baoRA




Gerrit Eicker 16:36 on 28. July 2010 Permalink |
Harvard Business Manager: “Acht Studenten der Hochschule Furtwangen wagten ein Experiment: Sie verzichteten eine Woche komplett auf Internet und Handy. Ihre Erfahrungen sind sehr spannend – und auch für Manager interessant. Denn der Kommunikationsstil der Generation Y wird die Arbeitswelt verändern. … [Aus dem Erfahrungsbericht] Weil ich nicht weiß, worüber die Freunde sprechen, fühle ich mich total isoliert. Seit Tagen lebe ich mit dem Gefühl, ständig etwas zu verpassen. … Am frühen Abend schaue ich seit Langem einmal wieder fern. Ich bin entsetzt über das, was mir geboten wird. … Ich glaube, Internet und Handys nehmen uns allen die Geduld. … Eine Zeit lang nicht erreichbar zu sein, ist irgendwie auch ein gutes Gefühl. Ich hatte selten so viel Zeit und Ruhe. … Ich schlafe schnell ein und träume von Facebook und wie ich mit Freunden chatte. Mir wird schnell klar, dass ich etwas Verbotenes tue, schließlich habe ich eine Erklärung unterschrieben. Ich habe im Traum ein schlechtes Gewissen. Dass es so was gibt? … Eltern sollten verstehen, wie ihre Kinder in diesem Alter kommunizieren. Dasselbe gilt für Manager. Auch sie sollten das Kommunikationsverhalten ihrer jüngeren Mitarbeiter kennen. Das ist für die künftige Gestaltung der Arbeitswelt enorm wichtig – auch unabhängig davon, was das am Ende konkret bedeuten mag.”
Gerrit Eicker 11:42 on 29. July 2010 Permalink |
Knüwer: “Im analogen Zeitalter war unser Leben digitaler. Also, bildlich gesprochen. – Denn vor der Zeit des Internet und der Computer bestanden unsere Verbindungen zu Menschen praktisch nur aus 1 (Freund) oder 0 (keine Verbindung). Dazwischen gab es kaum etwas. Wir pflegten unsere starken Bindungen zu unseren besten Freunden, der engen Verwandtschaft, der Familie. … Das Internet, vor allem Social Media, verändert diese Situation. Verbindungen können nun – auch wenn das schrecklich unmenschlich klingt – graduell aufrecht erhalten werden. Schwache Kontakte zu halten wird überhaupt erst möglich. … Ersetzt dies ein persönliches Gespräch, ein Treffen zum Abendessen, einen gemeinsamen Nachmittag? Nein. Das will auch niemand. Aber: Diese intensive Kommunikation ist eben für jene starken Verbindungen vorenthalten – ganz so, wie bisher. … Dieses Medienverhalten ist keine Sache ‘von jungen Leuten’, das sich erst ‘in einigen Jahren’ durchsetzen wird – es ist heute Realität. … Die Welt wird – so gutmenschesk das auch klingt – besser. … Jene schwachen Verbindungen [sind] keine Blase – sondern eine reale Veränderung in der Gesellschaft.“