Tagged: Medienkompetenz RSS
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Gerrit Eicker 16:34 on 28. July 2010 Permalink | Reply
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Gerrit Eicker
15:55 on 8. July 2010
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Tags: .DE ( 403 ), IT ( 1,261 ), Wissen ( 10 ), Netz ( 118 ), Mobile ( 165 ), Gesellschaft ( 32 ), Web ( 2,248 ), Onliner ( 96 ), Studien ( 35 ), Nethnologie ( 88 ), Marktforschung ( 4 ), Deutschland ( 49 ), Digital Divide ( 6 ), Breitband ( 3 ), Medienkompetenz, Wissensgesellschaft ( 10 ), Digitale Gesellschaft ( 8 ), (N)Onliner Atlas ( 4 ), Initiative D21 ( 3 ), Digitale Spaltung ( 5 ), Digitale Kluft ( 5 ), Digital Gap ( 2 ), Partizipation ( 2 ), Digitale Außenseiter ( 3 ), Digitale Profis ( 2 ), Digitale Avantgarde ( 4 ), Digital Identiy, Offliner ( 2 )
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Gerrit Eicker
09:23 on 6. July 2010
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Tags: .DE ( 403 ), IT ( 1,261 ), Wissen ( 10 ), Information ( 21 ), Medien ( 143 ), Netz ( 118 ), Kommunikation ( 20 ), Wirtschaft ( 35 ), Gesellschaft ( 32 ), Web ( 2,248 ), Politik ( 35 ), Zitate ( 75 ), Nethnologie ( 88 ), Software ( 28 ), Deutschland ( 49 ), Recht ( 32 ), Organisation ( 291 ), Urheberrecht ( 8 ), Medienkompetenz, Wissensgesellschaft ( 10 ), Datenschutz ( 8 ), Bundestag ( 2 ), Enquete-Kommission ( 2 ), Digitale Gesellschaft ( 8 ), Internetrecht ( 4 ), Informationsrecht ( 3 ), Multimediarecht ( 2 ), Medienrecht ( 4 ), Kommunikationsrecht ( 4 ), Datenschutzrecht ( 3 ), Justiz, Richter, Rechtfertigung, Informationsfreiheit, Allgemeingüter, Softwarepatente ( 2 ), Europarecht, EU-Richtlinien, Geschäftsmodelle ( 2 ), Regulierung, Selbstregulierung, Zugangserschwerungsgesetz, Fernabsatzrecht, Arbeitnehmerdatenschutz
Herrschaft an Information
Hoeren, Internet-Enquete: Nur mit besonderer Rechtfertigung gibt es eine Herrschaft an Information; http://j.mp/cqf0Ao
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Gerrit Eicker 09:29 on 6. July 2010 Permalink | Reply
TP: “In einer Expertenanhörung beschäftigte sich die Enquete Internet und digitale Gesellschaft mit dem Zusammenhang zwischen Datenschutz und Wachstum der Internetwirtschaft, der Regulierung des Internet und der Frage, warum Gerichte mitunter zu seltsamen Urteilen kommen, wenn es um Vorgänge im Netz geht: das dynamische Netz passe nicht zu Juristen, die im Kern statisch denken. Diese Ansicht äußerte mit Thomas Hoeren ausgerechnet der einzige Richter in der Expertenrunde. … Thomas Hoeren machte gleich zu Beginn seiner Ausführungen mit einem für Juristen ungewöhnlichen Wunsch auf sich aufmerksam: Es sei gefährlich, Gesetze zu machen, die Selbstregulierung sei besser. – In der letzten Zeit habe es viele Gesetze gegeben, die nicht nur inhaltlich problematisch, sondern auch formal unbrauchbar waren. Als Beispiel führte Hoeren das Zugangserschwerungsgesetz, das Fernabsatzrecht und den Arbeitnehmerdatenschutz, ‘diese ganzen Katastrophen’, an. Stattdessen sollten sie mehr auf die Justiz vertrauen, die ‘ist besser als man denkt’, sagte Hoeren. – Reguliert werden solle, wenn überhaupt, dann auf der Basis der Informationsfreiheit: ‘Wenn man Beschränkungen der Informationsfreiheit zu Gunsten von Monopolen an Wissen macht, dann müssen wir das als Ausnahme betrachten und dann auch ganz eng auslegen und nur mit besonderer Rechtfertigung gibt es eine Herrschaft an Information.’ Das Urheberrecht in seiner jetzigen Form sei ‘verhunzt‘, so Hoeren.”
Gerrit Eicker
09:41 on 24. March 2010
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Tags: .DE ( 403 ), Campaigning ( 44 ), Campaigns ( 8 ), Comments ( 16 ), Facebook ( 314 ), Greenpeace, Kommunikation ( 20 ), Krisen-PR, Medienkompetenz, Nestlé, Nethnologie ( 88 ), PR ( 140 ), Reputation ( 25 ), Reputation Management ( 15 ), Social Media ( 690 ), Web ( 2,248 ), Zitate ( 75 )
Facebook: Greenpeace vs. Nestlé
Achinger visualisiert Facebook-Kampagne: Nestlé hat nicht alles, aber sicher einiges falsch gemacht; http://j.mp/cK9OV4
Gerrit Eicker
19:40 on 18. March 2010
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Tags: .DE ( 403 ), Wissen ( 10 ), Netz ( 118 ), Marketing ( 646 ), Gesellschaft ( 32 ), Web ( 2,248 ), Onliner ( 96 ), Studien ( 35 ), Nethnologie ( 88 ), Marktforschung ( 4 ), Deutschland ( 49 ), Digital Divide ( 6 ), Forschung ( 4 ), Digital Identity ( 20 ), Medienkompetenz, Wissensgesellschaft ( 10 ), 2009 ( 14 ), 2010 ( 15 ), Digitale Gesellschaft ( 8 ), (N)Onliner Atlas ( 4 ), Initiative D21 ( 3 ), Digitale Spaltung ( 5 ), Digitale Kluft ( 5 ), Digital Gap ( 2 ), Partizipation ( 2 ), Digitale Außenseiter ( 3 ), Gelegenheitsnutzer, Berufsnutzer, Trendnutzer, Digitale Profis ( 2 ), Digitale Avantgarde ( 4 )
Digitale Kompetenz? « Wir sprechen Online., and Gerrit Eicker are discussing. Toggle Comments
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Gerrit Eicker 19:44 on 18. March 2010 Permalink | Reply
Initiative D21: “Zwar sind laut [N]Onliner Atlas 2009 knapp 70 Prozent der Deutschen online, aber für nur 26 Prozent der Bevölkerung sind die digitalen Medien fester Bestandteil des täglichen Lebens. Dass aber eine große Mehrheit der Deutschen nicht an den durch die digitalen Techniken eröffnenden Möglichkeiten partizipiert, zeigt erstmals die Studie ‘Digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich’ der Initiative D21, für die TNS Infratest 1.014 Personen deutschlandweit befragt hat. Die Typologie zeigt auf, dass mit 35 Prozent digitalen Außenseitern und 30 Prozent Gelegenheitsnutzern eine deutliche Mehrheit der deutschen Bevölkerung entweder gar nicht oder nur bedingt an einer digitalen Gesellschaft teilhat. … Die digitalen Außenseiter sind die größte und gleichzeitig mit einem Durchschnittsalter von 62,4 Jahren die älteste Gruppe. Im Vergleich zu den anderen Typen haben sie das geringste digitale Potenzial, die geringste Computer- und Internetnutzung sowie die negativste Einstellung gegenüber digitalen Themen. Nur ein Viertel verfügt bei der digitalen Infrastruktur über eine Basisausstattung [Computer und Drucker]. Kompetenzen im Umgang mit den digitalen Medien sind folglich kaum vorhanden. Selbst Begriffe wie E-Mail, Betriebssystem oder Homepage sind den digitalen Außenseitern weitgehend unbekannt und nur ein Fünftel der digitalen Außenseiter ist in der Lage, sich im Internet zu Recht zu finden. … Die Gelegenheitsnutzer sind durchschnittlich 41,9 Jahre alt. Sie nehmen im Vergleich zu den digitalen Außenseitern zumindest teilweise am Geschehen in der digitalen Gesellschaft teil. 98 Prozent besitzen einen PC oder ein Notebook, drei Viertel bereits eine Digitalkamera. Passend dazu verbringen nahezu alle Gelegenheitsnutzer Zeit mit Computer und Internet – vor allem für private Zwecke. Der Gelegenheitsnutzer kennt bereits viele Basisbegriffe der digitalen Welt, hat aber besonders beim Thema Sicherheit großen Nachholbedarf. Insgesamt erkennt dieser Typ klar die Vorteile des Internets, fördert aber nicht seine Weiterentwicklung und bevorzugt eher klassische Medien.”
Gerrit Eicker
07:14 on 11. March 2010
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Tags: .DE ( 403 ), Deutschland ( 49 ), eCommerce ( 76 ), Handel, Marketing ( 646 ), Märkte ( 10 ), Medien ( 143 ), Medienkompetenz, Net ( 1,796 ), Nethnologie ( 88 ), Preistransparenz ( 2 ), Transparenz ( 3 ), Verkauf ( 2 ), Web ( 2,248 ), Werbung ( 52 )
Kaufentscheidungen fallen online
Bitkom: 55% der Deutschen informieren sich vor einem Kauf online, 25% sogar ausschließlich; http://j.mp/cM8o27
Gerrit Eicker
14:44 on 4. March 2010
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Tags: .DE ( 403 ), IT ( 1,261 ), Medien ( 143 ), Netz ( 118 ), Kommunikation ( 20 ), Wirtschaft ( 35 ), Gesellschaft ( 32 ), Web ( 2,248 ), TV ( 89 ), Politik ( 35 ), Innovation ( 43 ), Nethnologie ( 88 ), Print ( 151 ), Recht ( 32 ), Organisation ( 291 ), Urheberrecht ( 8 ), Radio ( 15 ), Geschichte ( 2 ), FDP ( 3 ), CDU ( 3 ), SPD ( 3 ), Open Government ( 4 ), Grüne ( 2 ), Medienkompetenz, Digitalisierung ( 2 ), eGovernment ( 4 ), 2010 ( 15 ), Bundestag ( 2 ), CSU, Enquete-Kommission ( 2 ), Digitale Gesellschaft ( 8 ), Demokratie, Grundrechte ( 2 )
Digitale Spaltung II. « Wir sprechen Online., and Gerrit Eicker are discussing. Toggle Comments
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Gerrit Eicker 14:50 on 4. March 2010 Permalink | Reply
Bundestag: “Die Fraktionen von CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen fordern den Bundestag auf, eine Enquete-Kommission ‘Internet und digitale Gesellschaft’ einzusetzen. In ihrem Antrag (17/950) schreiben die Abgeordneten, das Internet sei die freiheitlichste und effizienteste Informations- und Kommunikationsform der Welt und trage maßgeblich zur Entwicklung einer globalen Gemeinschaft bei. Die digitale Gesellschaft biete neue Entfaltungsmöglichkeiten für jeden Einzelnen ebenso wie neue Chancen für die demokratische Weiterentwicklung unseres Gemeinwesen, für die wirtschaftliche Betätigung und für die Wissensgesellschaft. Jedoch ‘erleben wir eine erneute Veränderung’, heißt es in dem Antrag: ‘Das Internet ist nicht länger nur eine technische Plattform, sondern entwickelt sich zu einem integralen Bestandteil des Lebens vieler Menschen, denn gesellschaftliche Veränderungen finden maßgeblich in und mit dem Internet statt.‘ – Um diese Veränderungen zu untersuchen, soll die Enquete-Kommission mit einem weitreichenden Arbeitsauftrag ausgestattet werden. Gegliedert in die Bereiche Kultur und Medien, Wirtschaft und Umwelt, Bildung und Forschung, Verbraucherschutz, Recht und Innen sowie Gesellschaft und Demokratie soll sie die spezifischen Auswirkungen auf die jeweiligen Themenfelder analysieren. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Medienkompetenz, Fragen des Urheberrechts, die Folgen der Digitalisierung für den Rundfunk und die Printmedien, die Wahrung des Grundrechteschutzes, Veränderungen der Arbeitswelt durch neue Medien und die Weiterentwicklung der eGovernment-Dienstleistungen.”
Gerrit Eicker
12:19 on 23. November 2009
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Tags: .DE ( 403 ), Privacy ( 134 ), IT ( 1,261 ), Medien ( 143 ), Netz ( 118 ), Web ( 2,248 ), Onliner ( 96 ), Studien ( 35 ), Politik ( 35 ), Nethnologie ( 88 ), Recht ( 32 ), Umfragen ( 6 ), Medienkompetenz, Internetkompetenz ( 2 ), Internetpolitik ( 2 ), Geistiges Eigentum, Datenschutz ( 8 ), Internetkriminalität
Internetpolitik
Bitkom: Bürger bescheinigen Politikern wenig Internetkompetenz. Internetpolitik soll Topthema werden; http://j.mp/6FYYHz
Gerrit Eicker
14:06 on 21. October 2009
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Tags: .DE ( 403 ), Medien ( 143 ), Netz ( 118 ), Web ( 2,248 ), Onliner ( 96 ), Zitate ( 75 ), Nethnologie ( 88 ), Bildung ( 7 ), Ausbildung ( 4 ), Medienkompetenz, Medienführerschein Bayern
Medienführerschein Bayern
Schneider: Mediennutzung ist Schlüsselkompetenz. Medienführerschein Bayern gestartet; http://j.mp/3mWLW1 (via @stelten)
Gerrit Eicker
11:09 on 23. September 2009
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Tags: .DE ( 403 ), IT ( 1,261 ), Netz ( 118 ), Social Media ( 690 ), Wirtschaft ( 35 ), Web ( 2,248 ), Studien ( 35 ), Communications ( 367 ), Business ( 814 ), Social Networking ( 306 ), Deutschland ( 49 ), Organisation ( 291 ), Intranets ( 13 ), Umfragen ( 6 ), Medienkompetenz
Unternehmen ignorieren Social Web
CIO: Unternehmen ignorieren Social Web; Führungskräfte http://j.mp/11m40E Mitarbeiter http://j.mp/2l6koJ (via @stelten)
Das Internet: eine Einladung « Wir sprechen Online., Gerrit Eicker,
Katrin Schamel and 4 others are discussing. Toggle Comments
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Gerrit Eicker 11:13 on 23. September 2009 Permalink | Reply
CIO: “Laut der Studie gehört der Austausch von Informationen und Dokumenten per E-Mail zwar zum Standard, Tools wie Blogs, RSS-Feeds oder Instant Messaging sind dagegen weitgehend unbekannt. So gaben 56 Prozent der befragten Mitarbeiter [13.000 in 66 Unternehmen] an, dass sie Wikis entweder nicht kennen oder nicht wissen, ob es das in ihrem Unternehmen gibt. Knapp jeder Fünfte (18 Prozent) lehnt solche Tools zudem ab. Bei Blogs und RSS-Feeds betrug die Zahl der Nichtkenner und Nichtwisser sogar 63 Prozent – jeder Vierte spricht sich diesbezüglich gegen eine Verwendung aus.”
CIO: “Eins aber wissen die Verantwortlichen auf jeden Fall: Für die IT-Abteilung ist das Web 2.0 nichts. Immerhin 86 Prozent (Mehrfachnennungen möglich) sehen Social Media besser bei Marketing und PR aufgehoben, während 12 Prozent kurioserweise finden, dass ‘niemand’ dafür verantwortlich sein sollte.”
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Martin Seibert 11:29 on 23. September 2009 Permalink | Reply
Ich bin so sprachlos, dass ich darüber erstmal nachdenken und das Gelesene verdauen muss. Das ist aber hochspannend und gleichzeitig umwerfend im negativen Sinne.
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Gerrit Eicker 11:34 on 23. September 2009 Permalink | Reply
Sprachlos machen vor allem die 12 Prozent der “Führungskräfte”, die doch tatsächlich “niemanden” verantwortlich machen wollen.
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jensniemann 09:53 on 16. October 2009 Permalink | Reply
diese 12% sind dann vermutlich auch die, die bei einem PR / Marketing-Web 2.0 Gau sagen “ich hab’s ja gewusst” anstelle selber Initiative zu ergreifen und zu handeln. Schade, die Chance ist wohl verloren…
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Gerrit Eicker 09:59 on 16. October 2009 Permalink
Ja, tatsächlich: “Diese” 12 Prozent gibt es wahrscheinlich überall. ;)
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Paul Herwarth von Bittenfeld 11:43 on 23. September 2009 Permalink | Reply
Die Zahlen der Nichtkenner und Nichtwisser sind wirklich extrem. Da wundert dann auch nicht mehr die Zahl derjenigen, die sich gegen eine Verwendung ausprechen. -> “Kenn’ ich nicht, will ich nicht.” Würde man denen vermitteln, dass sie von diesen Tools bereits unbewusst regelmäßig Gebrauch machen, würden sie ihre Aussage vermutlich revidieren.
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Gerrit Eicker 11:45 on 23. September 2009 Permalink | Reply
Hoffentlich haben nicht tatsächlich die wenigen Kenner mit “will ich nicht” geantwortet.
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Gerrit Eicker 14:07 on 23. September 2009 Permalink | Reply
CIO: “Mit 51 Prozent sagt … mehr als [die] Hälfte aller Befragten, dass es Social Media bei ihnen niemals geben wird. Das ist umso bemerkenswerter, weil gleichzeitig 56 Prozent der Befragten die Meinung vertreten, dass man mit Social Media den Verkauf ankurbeln könnte.“
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Martin Seibert 16:48 on 11. October 2009 Permalink | Reply
Einen solchen Ausschluss halte ich für sehr gefährlich und absolut voreilig, weil ich glaube, dass gerade in Unternehmen selbst die größten Vorteile von Social Media noch gar nicht sauber erforscht und erprobt sind. Das ist ein bisschen wie die Bewertung des Geschmacks einer Suppe, die noch nicht fertig gekocht und gewürzt ist. Ich habe das Gefühl, da wollen einige aus der IT am liebsten einfach die Herdplatte ausstellen. :-)
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Gerrit Eicker 17:41 on 11. October 2009 Permalink | Reply
Ich vermute, dass Paul mit seiner Vermutung – “Kenn’ ich nicht, will ich nicht.” – nicht ganz so falsch liegt. Unwissenheit sorgt in erster Linie für Unsicherheit und Ablehnung. Und klar: Die IT sieht Kosten und Fehlinvestitionen auf sich zukommen und verhält sich entsprechend, um später nicht den Kopf hinhalten zu müssen.
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Mark Zimmermann 09:12 on 16. October 2009 Permalink | Reply
Dazu kommt noch: des hammer noch nie gmacht ;-) wie wir hier in Bayern bzw. Oberfranken sagen. Auch nicht zu verachten ist da könnt ja a jeder komma. Hier in Oberfranken habe ich einige teilweise sehr innovative Kunden die froh sind wenn diese 2.0 Ding irgend jemand anderes für sie macht (mein Glück ;-))
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Gerrit Eicker 09:16 on 16. October 2009 Permalink
Das kann aber – wenn überhaupt – nur für die externen Prozesse gelten: Intern müssen Organisationen schon selbst tätig werden.
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Katrin Schamel 10:58 on 18. October 2009 Permalink
Sind wir doch mal ehrlich – nicht nur für Unternehmen ist es wichtig, zu wissen, was läuft – die meisten machen sich doch keine Gedanken darüber, wie was in der Welt funkioniert. Und das ein Großteil der Kommunkation im Verborgenen abläuft – verborgen deshalb, weil sie gar nicht wissen, dass es sowas wie das Web 2.0 überhaupt gibt….
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Gerrit Eicker 11:17 on 18. October 2009 Permalink
Stimmt schon, Katrin: Lernen ist anstrengend, wenn man es nicht sowieso intrinsisch, etwa aus schierer Neugierde, eher wie ein Hobby betreibt. – Unternehmer allerdings unternehmen etwas: Und das geht nicht, ohne kontinuierlich zu lernen und auf Basis von Altem und Neuem (weit) vorauszudenken. Oder kurz: “Stillstand ist der Tod.” (HG)
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Gerrit Eicker 16:36 on 28. July 2010 Permalink |
Harvard Business Manager: “Acht Studenten der Hochschule Furtwangen wagten ein Experiment: Sie verzichteten eine Woche komplett auf Internet und Handy. Ihre Erfahrungen sind sehr spannend – und auch für Manager interessant. Denn der Kommunikationsstil der Generation Y wird die Arbeitswelt verändern. … [Aus dem Erfahrungsbericht] Weil ich nicht weiß, worüber die Freunde sprechen, fühle ich mich total isoliert. Seit Tagen lebe ich mit dem Gefühl, ständig etwas zu verpassen. … Am frühen Abend schaue ich seit Langem einmal wieder fern. Ich bin entsetzt über das, was mir geboten wird. … Ich glaube, Internet und Handys nehmen uns allen die Geduld. … Eine Zeit lang nicht erreichbar zu sein, ist irgendwie auch ein gutes Gefühl. Ich hatte selten so viel Zeit und Ruhe. … Ich schlafe schnell ein und träume von Facebook und wie ich mit Freunden chatte. Mir wird schnell klar, dass ich etwas Verbotenes tue, schließlich habe ich eine Erklärung unterschrieben. Ich habe im Traum ein schlechtes Gewissen. Dass es so was gibt? … Eltern sollten verstehen, wie ihre Kinder in diesem Alter kommunizieren. Dasselbe gilt für Manager. Auch sie sollten das Kommunikationsverhalten ihrer jüngeren Mitarbeiter kennen. Das ist für die künftige Gestaltung der Arbeitswelt enorm wichtig – auch unabhängig davon, was das am Ende konkret bedeuten mag.”
Gerrit Eicker 11:42 on 29. July 2010 Permalink |
Knüwer: “Im analogen Zeitalter war unser Leben digitaler. Also, bildlich gesprochen. – Denn vor der Zeit des Internet und der Computer bestanden unsere Verbindungen zu Menschen praktisch nur aus 1 (Freund) oder 0 (keine Verbindung). Dazwischen gab es kaum etwas. Wir pflegten unsere starken Bindungen zu unseren besten Freunden, der engen Verwandtschaft, der Familie. … Das Internet, vor allem Social Media, verändert diese Situation. Verbindungen können nun – auch wenn das schrecklich unmenschlich klingt – graduell aufrecht erhalten werden. Schwache Kontakte zu halten wird überhaupt erst möglich. … Ersetzt dies ein persönliches Gespräch, ein Treffen zum Abendessen, einen gemeinsamen Nachmittag? Nein. Das will auch niemand. Aber: Diese intensive Kommunikation ist eben für jene starken Verbindungen vorenthalten – ganz so, wie bisher. … Dieses Medienverhalten ist keine Sache ‘von jungen Leuten’, das sich erst ‘in einigen Jahren’ durchsetzen wird – es ist heute Realität. … Die Welt wird – so gutmenschesk das auch klingt – besser. … Jene schwachen Verbindungen [sind] keine Blase – sondern eine reale Veränderung in der Gesellschaft.“