Tagged: Nethnologie RSS
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Gerrit Eicker 09:54 on 1. September 2010 Permalink | Reply
Tags: eicker ( 81 ), .DE ( 403 ), Netz ( 118 ), Gesellschaft ( 32 ), Web ( 2,248 ), Gardora ( 22 ), Gardora.at ( 25 ), Nethnologie, Gartentechnik.com ( 21 ), Organisation ( 291 ), Kiva ( 50 ), Gartentechnik.de ( 21 ), Team G ( 17 ), Gartentechnik ( 15 ), Mikrokredite ( 3 ), Dritte Welt ( 2 ), Entwicklungsländer ( 3 ), Mikrofinanzdienstleistungen ( 3 ), Soziale Netzwerke ( 6 ), KleinstunternehmerReply Cancel reply
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Gerrit Eicker 12:31 on 12. August 2010 Permalink | Reply
Tags: .DE ( 403 ), IT ( 1,261 ), Medien ( 143 ), Netz ( 118 ), Gesellschaft ( 32 ), Web ( 2,248 ), TV ( 89 ), Onliner ( 96 ), Studien ( 35 ), Innovation ( 43 ), Zitate ( 75 ), Nethnologie, ARD ( 15 ), ZDF ( 14 ), Deutschland ( 49 ), Wissensgesellschaft ( 10 ), Digitale Gesellschaft ( 8 ), Digitale Spaltung ( 5 ), Digitale Kluft ( 5 ), Digitale Außenseiter ( 3 ), Digitale Avantgarde ( 4 ), Offliner ( 2 ), Technologie ( 2 ), Technologiestandort ( 2 ), Neues ( 2 )
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Gerrit Eicker
08:33 on 3. August 2010
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Tags: .DE ( 403 ), Privacy ( 134 ), Microsoft ( 74 ), Medien ( 143 ), Netz ( 118 ), Google ( 425 ), Media ( 426 ), Marketing ( 646 ), Werbung ( 52 ), Wirtschaft ( 35 ), Web ( 2,248 ), TV ( 89 ), Medienkonvergenz ( 2 ), Jugendliche ( 6 ), Journalismus ( 41 ), Nethnologie, Journalisten ( 7 ), Zeitungen ( 33 ), Yahoo ( 65 ), Copyright ( 10 ), Print ( 151 ), USA ( 55 ), Urheberrecht ( 8 ), Reichweite ( 5 ), Radio ( 15 ), Tribune ( 2 ), Märkte ( 10 ), Paid Content ( 31 ), Nachrichten ( 6 ), News Corporation ( 16 ), Qualitätsjournalismus ( 3 ), Internetrecht ( 4 ), Medienrecht ( 4 ), Kommunikationsrecht ( 4 ), Gedankenexperiment ( 2 ), Redaktion ( 2 ), Geschäftsmodelle ( 2 ), Paywalls ( 7 ), Urheber ( 2 ), Außenpluralismus, Binnenpluralismus, Wettbewerb, Schweiz, Cash, Blick, NZZ, SF 1, SF 2, Konvergenz, Gebühren, Qualitätsmedien, Meinungsfreiheit
Außenpluralismus
Ruß-Mohl über Medien: Wie wir [den] Außenpluralismus künftig sichern wollen, ist die Gretchenfrage; http://j.mp/d16ati
Gerrit Eicker
16:34 on 28. July 2010
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Tags: Microblogging ( 187 ), .DE ( 403 ), IT ( 1,259 ), Wissen ( 10 ), Medien ( 143 ), Netz ( 118 ), Facebook ( 313 ), Social Media ( 689 ), Mobile ( 165 ), Kommunikation ( 20 ), Wirtschaft ( 35 ), Gesellschaft ( 32 ), Web ( 2,246 ), TV ( 89 ), Zitate ( 75 ), Nethnologie, Print ( 151 ), Bildung ( 7 ), Organisation ( 290 ), Integration ( 55 ), Ausbildung ( 4 ), Digital Identity ( 20 ), Jobs ( 8 ), HR ( 4 ), Real-time ( 47 ), Medienkompetenz ( 10 ), Netzwerken ( 2 ), Generation Y ( 3 ), Wissensgesellschaft ( 10 ), Internetkompetenz ( 2 ), Netzwerke ( 2 ), Netzkultur ( 3 ), Digitale Gesellschaft ( 8 ), Digitale Spaltung ( 5 ), Digitale Kluft ( 5 ), Soziale Netzwerke ( 6 ), Human Resources ( 3 ), Management ( 11 ), Experiments ( 3 ), Produktivität
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Gerrit Eicker 16:36 on 28. July 2010 Permalink | Reply
Harvard Business Manager: “Acht Studenten der Hochschule Furtwangen wagten ein Experiment: Sie verzichteten eine Woche komplett auf Internet und Handy. Ihre Erfahrungen sind sehr spannend – und auch für Manager interessant. Denn der Kommunikationsstil der Generation Y wird die Arbeitswelt verändern. … [Aus dem Erfahrungsbericht] Weil ich nicht weiß, worüber die Freunde sprechen, fühle ich mich total isoliert. Seit Tagen lebe ich mit dem Gefühl, ständig etwas zu verpassen. … Am frühen Abend schaue ich seit Langem einmal wieder fern. Ich bin entsetzt über das, was mir geboten wird. … Ich glaube, Internet und Handys nehmen uns allen die Geduld. … Eine Zeit lang nicht erreichbar zu sein, ist irgendwie auch ein gutes Gefühl. Ich hatte selten so viel Zeit und Ruhe. … Ich schlafe schnell ein und träume von Facebook und wie ich mit Freunden chatte. Mir wird schnell klar, dass ich etwas Verbotenes tue, schließlich habe ich eine Erklärung unterschrieben. Ich habe im Traum ein schlechtes Gewissen. Dass es so was gibt? … Eltern sollten verstehen, wie ihre Kinder in diesem Alter kommunizieren. Dasselbe gilt für Manager. Auch sie sollten das Kommunikationsverhalten ihrer jüngeren Mitarbeiter kennen. Das ist für die künftige Gestaltung der Arbeitswelt enorm wichtig – auch unabhängig davon, was das am Ende konkret bedeuten mag.”
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Gerrit Eicker 11:42 on 29. July 2010 Permalink | Reply
Knüwer: “Im analogen Zeitalter war unser Leben digitaler. Also, bildlich gesprochen. – Denn vor der Zeit des Internet und der Computer bestanden unsere Verbindungen zu Menschen praktisch nur aus 1 (Freund) oder 0 (keine Verbindung). Dazwischen gab es kaum etwas. Wir pflegten unsere starken Bindungen zu unseren besten Freunden, der engen Verwandtschaft, der Familie. … Das Internet, vor allem Social Media, verändert diese Situation. Verbindungen können nun – auch wenn das schrecklich unmenschlich klingt – graduell aufrecht erhalten werden. Schwache Kontakte zu halten wird überhaupt erst möglich. … Ersetzt dies ein persönliches Gespräch, ein Treffen zum Abendessen, einen gemeinsamen Nachmittag? Nein. Das will auch niemand. Aber: Diese intensive Kommunikation ist eben für jene starken Verbindungen vorenthalten – ganz so, wie bisher. … Dieses Medienverhalten ist keine Sache ‘von jungen Leuten’, das sich erst ‘in einigen Jahren’ durchsetzen wird – es ist heute Realität. … Die Welt wird – so gutmenschesk das auch klingt – besser. … Jene schwachen Verbindungen [sind] keine Blase – sondern eine reale Veränderung in der Gesellschaft.“
Gerrit Eicker
14:23 on 20. July 2010
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Tags: .DE ( 403 ), Net ( 1,796 ), Privacy ( 134 ), IT ( 1,261 ), Wissen ( 10 ), Information ( 21 ), Medien ( 143 ), Gesellschaft ( 32 ), Web ( 2,248 ), Onliner ( 96 ), Netzneutralität ( 3 ), Politik ( 35 ), Nethnologie, Software ( 28 ), Recht ( 32 ), Transparenz ( 3 ), Urheberrecht ( 8 ), Kultur ( 7 ), Wissensmanagement ( 4 ), Breitband ( 3 ), Personal Profiles ( 15 ), Wissensgesellschaft ( 10 ), Internetpolitik ( 2 ), Datenschutz ( 8 ), Profiling ( 14 ), Netzkultur ( 3 ), Digitale Gesellschaft ( 8 ), Grundrechte ( 2 ), Internetrecht ( 4 ), Informationsrecht ( 3 ), Medienrecht ( 4 ), Kommunikationsrecht ( 4 ), Datenschutzrecht ( 3 ), Softwarepatente ( 2 ), CCC, Chaos Computer Club, Netzzugang, Staat, ISPs, Öffentliche Daten, Urheber ( 2 ), Anonymität, Tor, Identität ( 2 ), Verschlüsselung, Datenverschlüsselung, Daten, Whistleblower ( 2 )
Chaos Computer Club: Thesen zur Netzpolitik
11 äußerst lesenswerte Thesen zur Netzpolitik vom Chaos Computer Club (CCC); http://j.mp/CCC-Netzpolitik (via @rivva)
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Gerrit Eicker 14:27 on 20. July 2010 Permalink | Reply
CCC: “Der Chaos Computer Club (CCC) hat seit Beginn seines Bestehens die Chancen und Möglichkeiten, die das vernetzte Leben mit sich bringt, erkannt und propagiert. Viele der ursprünglichen – damals noch futuristisch anmutenden – Visionen sind inzwischen nicht nur Realität, sondern Selbstverständlichkeiten in der Mitte der Gesellschaft geworden. Der Einzug des Internets in den Alltag fast der gesamten Bevölkerung hat uns Datenschutzsorgen gebracht, aber auch zu einer Demokratisierung, einer Bereicherung aus wissenschaftlicher, sozialer und künstlerischer Sicht geführt. Die Selbstheilungskräfte des Internets haben dabei viele befürchtete dystopische Auswüchse ohne staatliches Eingreifen verhindern können. Aus unserer Sicht liegt der aktuellen Diskussion eine Fehleinschätzung zugrunde, an welchen Stellen Regulierungsbedarf notwendig ist und an welchen nicht.”
Thesen zur Netzpolitik vom Chaos Computer Club:
1. Netzzugang ist ein Grundrecht und Bedingung für die Teilnahme am kulturellen und politischen Leben
2. Nutzen des Netzes kann sich nur entfalten, wenn die Netzneutralität garantiert ist
3. IT-Großprojekte der öffentlichen Hand nach sinnvollen Kriterien vergeben
4. Öffentliche Daten transparent handhaben
5. Klare Absage an Softwarepatente
6. Urheberrechtgesetzgebung modernisieren
7. Zugangsprovider haften nicht für die Daten ihrer Kunden
8. Private Daten besser schützen
9. Recht auf Anonymität etablieren
10. Profilbildung über Menschen verhindern
11. Whistleblower-Schutz verbessern
Gerrit Eicker
15:55 on 8. July 2010
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Tags: .DE ( 403 ), IT ( 1,261 ), Wissen ( 10 ), Netz ( 118 ), Mobile ( 165 ), Gesellschaft ( 32 ), Web ( 2,248 ), Onliner ( 96 ), Studien ( 35 ), Nethnologie, Marktforschung ( 4 ), Deutschland ( 49 ), Digital Divide ( 6 ), Breitband ( 3 ), Medienkompetenz ( 10 ), Wissensgesellschaft ( 10 ), Digitale Gesellschaft ( 8 ), (N)Onliner Atlas ( 4 ), Initiative D21 ( 3 ), Digitale Spaltung ( 5 ), Digitale Kluft ( 5 ), Digital Gap ( 2 ), Partizipation ( 2 ), Digitale Außenseiter ( 3 ), Digitale Profis ( 2 ), Digitale Avantgarde ( 4 ), Digital Identiy, Offliner ( 2 )
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Gerrit Eicker
09:23 on 6. July 2010
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Tags: .DE ( 403 ), IT ( 1,261 ), Wissen ( 10 ), Information ( 21 ), Medien ( 143 ), Netz ( 118 ), Kommunikation ( 20 ), Wirtschaft ( 35 ), Gesellschaft ( 32 ), Web ( 2,248 ), Politik ( 35 ), Zitate ( 75 ), Nethnologie, Software ( 28 ), Deutschland ( 49 ), Recht ( 32 ), Organisation ( 291 ), Urheberrecht ( 8 ), Medienkompetenz ( 10 ), Wissensgesellschaft ( 10 ), Datenschutz ( 8 ), Bundestag ( 2 ), Enquete-Kommission ( 2 ), Digitale Gesellschaft ( 8 ), Internetrecht ( 4 ), Informationsrecht ( 3 ), Multimediarecht ( 2 ), Medienrecht ( 4 ), Kommunikationsrecht ( 4 ), Datenschutzrecht ( 3 ), Justiz, Richter, Rechtfertigung, Informationsfreiheit, Allgemeingüter, Softwarepatente ( 2 ), Europarecht, EU-Richtlinien, Geschäftsmodelle ( 2 ), Regulierung, Selbstregulierung, Zugangserschwerungsgesetz, Fernabsatzrecht, Arbeitnehmerdatenschutz
Herrschaft an Information
Hoeren, Internet-Enquete: Nur mit besonderer Rechtfertigung gibt es eine Herrschaft an Information; http://j.mp/cqf0Ao
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Gerrit Eicker 09:29 on 6. July 2010 Permalink | Reply
TP: “In einer Expertenanhörung beschäftigte sich die Enquete Internet und digitale Gesellschaft mit dem Zusammenhang zwischen Datenschutz und Wachstum der Internetwirtschaft, der Regulierung des Internet und der Frage, warum Gerichte mitunter zu seltsamen Urteilen kommen, wenn es um Vorgänge im Netz geht: das dynamische Netz passe nicht zu Juristen, die im Kern statisch denken. Diese Ansicht äußerte mit Thomas Hoeren ausgerechnet der einzige Richter in der Expertenrunde. … Thomas Hoeren machte gleich zu Beginn seiner Ausführungen mit einem für Juristen ungewöhnlichen Wunsch auf sich aufmerksam: Es sei gefährlich, Gesetze zu machen, die Selbstregulierung sei besser. – In der letzten Zeit habe es viele Gesetze gegeben, die nicht nur inhaltlich problematisch, sondern auch formal unbrauchbar waren. Als Beispiel führte Hoeren das Zugangserschwerungsgesetz, das Fernabsatzrecht und den Arbeitnehmerdatenschutz, ‘diese ganzen Katastrophen’, an. Stattdessen sollten sie mehr auf die Justiz vertrauen, die ‘ist besser als man denkt’, sagte Hoeren. – Reguliert werden solle, wenn überhaupt, dann auf der Basis der Informationsfreiheit: ‘Wenn man Beschränkungen der Informationsfreiheit zu Gunsten von Monopolen an Wissen macht, dann müssen wir das als Ausnahme betrachten und dann auch ganz eng auslegen und nur mit besonderer Rechtfertigung gibt es eine Herrschaft an Information.’ Das Urheberrecht in seiner jetzigen Form sei ‘verhunzt‘, so Hoeren.”
Gerrit Eicker
14:39 on 28. June 2010
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Tags: .DE ( 403 ), Blogging ( 145 ), Blogs ( 192 ), Datenschutz ( 8 ), Deutschland ( 49 ), Facebook ( 314 ), Kommunikation ( 20 ), LinkedIn ( 30 ), Marketing ( 646 ), Märkte ( 10 ), Net ( 1,796 ), Nethnologie, PR ( 140 ), Reputation ( 25 ), Reputation Management ( 15 ), SharePoint ( 4 ), Social Media ( 690 ), Soziale Netzwerke ( 6 ), Strategie, Studien ( 35 ), Umfragen ( 6 ), Web ( 2,248 ), Wikis ( 78 ), Wirtschaft ( 35 ), Xing ( 8 ), YouTube ( 37 )
Führungskräfte nutzen Social Media
Umfrage der Deutschen Telekom: 80 Prozent der deutschen Führungskräfte nutzen soziale Medien; http://j.mp/a6RwLb
Xing Link-Sharing « Wir sprechen Online., and Gerrit Eicker are discussing. Toggle Comments
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Gerrit Eicker 14:48 on 28. June 2010 Permalink | Reply
FAZ: “80 Prozent der Führungskräfte sind in den sozialen Medien engagiert, hat eine Online-Umfrage der Deutschen Telekom, der defacto.x und der Selbst-GmbH unter 477 Führungskräften in Deutschland ergeben. – Allerdings ist die Mehrheit der Befragten eher passiv im sozialen Web unterwegs. Die große Mehrheit nutzt das Geschäftsnetzwerk Xing, um sich mit Kollegen zu vernetzen oder sich zumindest die Kontakte der Kollegen anzuschauen. Aber immerhin jeder dritte Befragte kommuniziert aktiv in den sozialen Medien und etwa jede vierte Führungskraft veröffentlicht Nachrichten oder stellt sein Wissen in Projekten – zum Beispiel in Wikis – zur Verfügung, hat die Umfrage ergeben. Facebook hat es in der Rangliste der meistgenutzten Anwendungen bei den Führungskräften bereits auf den zweiten Platz geschafft, knapp vor der Videoplattform Youtube. Der Kurznachrichtendienst Twitter, der sich zu einem Nachrichteninstrument entwickelt hat, liegt mit 24 Prozent Nutzerquote schon vor dem amerikanischen Xing-Konkurrenten Linkedin, den Führungskräfte meist für internationale Kontakte nutzen. Allerdings wurde in der Umfrage nicht zwischen geschäftlicher und privater Nutzung unterschieden.”
Gerrit Eicker
08:38 on 26. June 2010
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Tags: .DE ( 403 ), Blogging ( 145 ), Blogs ( 192 ), Creative Commons ( 4 ), CTRL-Verlust, FAZ ( 5 ), Journalismus ( 41 ), Medien ( 143 ), Net ( 1,796 ), Nethnologie, Photos ( 25 ), Publishing ( 422 ), Web ( 2,248 )
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Gerrit Eicker 08:45 on 26. June 2010 Permalink | Reply
Seemann: “Heute ist mein Blog bei der FAZ ‘gesperrt’ worden. Es gibt viele Fragen überall und einige Spekulationen. Ich verstehe auch nicht alles. Aber um die Gerüchte mal ein bisschen einzugrenzen, hier die Faktenlage: Es gab wohl insgesamt Ärger mit einigen Bildern, die in Blogs verwendet werden, zum Beispiel auch in meinen. Deswegen ging eine Rundmail an einige der Blogger herum, man möge dort doch besser aufpassen und ein paar Tipps, wie man Bilder richtig einsetzt. … Ich habe Fehler gemacht, ohne Frage. Aber ob es richtig oder falsch war, den Blogeintrag wieder zu veröffentlichen, ist eine Frage, welche Absprache denn nun gilt. Um ehrlich zu sein: ein Blog, bei dem ich ohne sachlichen Grund gehindert werde, Beiträge zu veröffentlichen, würde sich nicht wie mein Blog anfühlen. Das tat es aber bisher.”
FAZ/Carta: “Herr Seemann hat mehrfach Fotos in sein Blog CTRL-Verlust gestellt, deren Rechteinhaber ausdrücklich die kommerzielle Nutzung untersagten. … In seinem jüngsten Blogbeitrag hatte Herr Seemann drei Fotos veröffentlicht, die unter Creative-Commons-Lizenz standen und nicht zur kommerziellen Nutzung freigegeben waren. Die Redaktion hat diesen Beitrag daraufhin aus dem Netz genommen und Herrn Seemann in einer Mail darüber informiert. – Entgegen redaktioneller Absprache hat Herr Seemann diesen Beitrag kurze Zeit später durch eine Version ohne Fotos ersetzt und ohne Rücksprache auf der Homepage von FAZ.NET publiziert. Daraufhin hat die Redaktion sein Blog vorübergehend gesperrt.”
Carta: “Seemann intellektualisierte sehr gewinnbringend, aber nicht eben konservativ über das Internet. Er verband seine Sujets mit viel Theorie und einer eigensinnigen bis erratischen Bilderauswahl. Mit anderen Worten: Seemann betrieb unter dem F.A.Z.-Dach ein außergewöhnliches, mutiges Blog; ein publizistisches Kleinod, das auf die F.A.Z. abstrahlte und sich zugleich auch an ihr rieb. … Es gehört wenig dazu zu erahnen, dass die Bilderrechte nur der Anknüpfungspunkt und der anschließende Streit nur eine gesteigerte Eskalationsstufe eines dahinterliegenden, grundsätzlichen Konflikts darstellen: Es geht um Autorensouveränität vs. Redaktionssouveränität – also um Kontrolle. Es geht um die Frage, welche Verfügungsgewalt das per publishing rights ermächtigte Autorensubjekt über seinen Subbereich einer Website hat, vorüber am Ende doch die Marke als Ganzes steht. … Der Fall Ctrl-Verlust zeigt daher vor allem, dass sich journalistische Kulturen verändern müssen, wenn – was publizistisch wie ökonomisch unerlässlich erscheint – neue Formen dezentraler Publizität erfolgreich eingebunden werden sollen. – Die F.A.Z. hat ein sehr beachtliches Blog-Projekt auf die Beine gestellt. Es ist daher zu hoffen, dass beide Seiten aus der Sache lernen und sich wieder berappeln.”
Neunetz: “Auch FAZ-Redakteure missachten CC-Lizenzen. … Creative-Commons-Lizenzen zu verwenden, scheint auch für Medienprofis schwierig zu sein. Blogger Michael Seemann kostete die falsche Verwendung wohl sein FAZ-Blog. FAZ-Redakteure sind in der Verwendung von CC-Lizenzen aber auch nicht sattelfest. Das Urheberrecht hält auch im CC-Gewand noch zu viele, potentiell teure Fallstricke parat. … Medienmacher, Redakteure einer großen Tageszeitung wie professionelle Blogger, können offensichtlich CC-Lizenzen nicht korrekt einsetzen. Ich kenne mich verhältnismäßig gut aus, aber auch mir sind in diesem Bereich im Laufe der Jahre sicher schon Fehler unterlaufen. … Wer sich die Modernisierung des Urheberrechts vornehmen will, muss vor allem auch darüber reden. Wenn es nicht einmal den Profis und Experten gelingt, sich ohne Verletzung von Urheberrechten im Web zu bewegen, wie soll das dann der Rest der Bevölkerung schaffen?”
Gerrit Eicker
08:50 on 7. June 2010
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Tags: Microblogging ( 187 ), .DE ( 403 ), Blogging ( 145 ), Netz ( 118 ), PR ( 140 ), Facebook ( 314 ), Social Media ( 690 ), Video ( 111 ), Marketing ( 646 ), Blogs ( 192 ), Kommunikation ( 20 ), Werbung ( 52 ), Twitter ( 432 ), Web ( 2,248 ), Nethnologie, Flickr ( 19 ), Yelp ( 21 ), Sharing ( 34 ), Foursquare ( 14 ), Gowalla ( 12 ), Soziale Netzwerke ( 6 ), Kunden, WeReward, VideoGenie, GeoToko
Kunden werben Kunden
TR: Der Kunde wirbt selbst. Onlinewerbung durch den unerschöpflichen Beteiligungsdrang der Nutzer; http://j.mp/9v92uy




Gerrit Eicker 14:41 on 12. August 2010 Permalink |
Carta: “Betrachtet man die Ergebnisse im Detail, so sind laut Studie im vergangenen Jahr zumindest vier Segmente des Mitmach-Netzes spürbar gewachsen: Wikipedia, YouTube & Co., Facebook & Co. [letzteres: +41,6% zum Vorjahr!] – auch Twitter steigt mit drei Prozent in die Charts ein. Blogs und berufliche Netzwerke stagnieren hingegen. Zeichen für einen Strukturwandel und Verschiebungen innerhalb des Mitmach-Netzes sind also durchaus erkennbar. Die Studie leitet hieraus ein ‘sinkendes Interesse an aktiver Teilnahme’ ab.”
Gerrit Eicker 07:49 on 14. August 2010 Permalink |
ARD/ZDF: “In der Rangfolge der wichtigsten Onlineanwendungen liegt die E-Mail-Funktionalität seit Jahren an erster Stelle. Die besondere Rolle, die Kommunikation im Netz einnimmt, wird auch deutlich, wenn man das Onlinezeitbudget eines typischen Internetnutzers genauer analysiert. Hier zeigt sich: Die meiste Zeit wird für und mit Kommunikation aufgewendet. Nahezu die Hälfte der täglichen Verweildauer im Netz entfällt auf Kommunikation… Gegenüber 2009 stieg der Kommunikationsanteil damit von 39 auf 48 Prozent. … Die ARD/ZDF-Onlinestudie fragt…, wie interessant die Möglichkeit der aktiven Teilhabe für Onliner ist. – Bei der letzten Erhebung 2009 deutete sich bereits ein Sättigungseffekt an. 13 Prozent aller Onliner zeigten sich damals sehr interessiert an den vielfältigen Chancen, sich selbst einzubringen. Das Potenzial hat sich binnen Jahresfrist fast halbiert. Nur noch 7 Prozent der Onliner bekennen heute, sehr interessiert an der Möglichkeit zu sein, aktiv etwas beizutragen. …. Der Mitmachgedanke entfacht … keine Breitenwirkung, sondern bleibt beschränkt auf eine Gruppe von Onlinern, die beisteuern, was von der Masse abgerufen wird. Analog zum Rückgang des Interesses, sich aktiv an Web-2.0-Angeboten zu beteiligen, sinkt auch die Zahl derjenigen, die dies tatsächlich tun. … Seit der letzten Erhebung ist die Nutzung einiger Web-2.0-Angebote deutlich gestiegen. Allerdings sind erstmals auch rückläufige Nutzungszahlen erkennbar. Es festigt sich das Bild einer Zwei-Klassen-Gesellschaft der Mitmachanwendungen. … Eine Ausnahme im Konzert der Web-2.0-Angebote bilden die privaten Communitys. [Facebook] Innerhalb dieser Netzwerke funktioniert der Mitmachgedanke. Profile werden angelegt, man partizipiert aktiv – chattet, verschickt Nachrichten, teilt mit, was man gerade tut oder postet Links. Kurz: Communitys sind für ihre Mitglieder eine zentrale Online-Anlaufstelle, quasi eine netzbasierte Kommunikationszentrale, die um verschiedenste Dienste erweiterbar ist und die zudem andere Web-2.0-Anwendungen, wie beispielsweise Blogs oder Videoportale, in sich vereint. Die Grenzen zwischen den unterschiedlichen Web-2.0-Angeboten werden damit fließend, immer mehr Dienste werden an verschiedenen Stellen angeboten. … Außerhalb von Communitys bleibt die Idee des Mitmachnetzes jedoch für den Durchschnittsonliner 2010 ohne große Bedeutung.“