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  • Gerrit Eicker 08:33 on 7. December 2011 Permalink
    Tags: , Akzeptanz, , , , , , , , , , International, , , , , , , Monitoring-Report Deutschland Digital, , , , , , , , , , , , , , TNS Infratrest, , , , Zukunft, Zukunftsbilder, Zukunftsbilder der digitalen Welt   

    Zukunftsbilder und Monitoring Deutschland 

    Deutschland digital im internationalen Vergleich: Zukunftsbilder und der IKT Monitoring-Report 2011; http://eicker.at/DE2011

     
    • Gerrit Eicker 08:33 on 7. December 2011 Permalink | Reply

      TNS Infratest: “Zukunftsbilder der digitalen Welt. Nutzerperspektiven im internationalen Vergleich. – In der vierten Phase der ‘Zukunftsstudie Münchner Kreis’ stand der Nutzer mit seinen persönlichen Einschätzungen zu exemplarischen, IKT-unterstützten ‘Zukunftsbildern’ im Mittelpunkt. Um die Einstellungen und Vorlieben, aber auch Vorbehalte und Befürchtungen der Nutzer im Zusammenhang mit der digitalen Zukunft zu untersuchen, wurden 16 so genannte Zukunftsbilder innerhalb sieben konkret erfahrbarer, alltäglicher Lebenssituationen entwickelt. Über 7.231 Internetnutzer in Deutschland, Schweden, USA, Brasilien, China und Südkorea wurden zu diesen 16 Zukunftsbildern im Sommer 2011 befragt.

      TNS Infratest: “Im Ergebnis zeigt sich deutlich: Für viele der zukünftigen Anwendungen sind hohe Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft vorhanden. Allerdings haben die Menschen weltweit große Befürchtungen im Hinblick auf den sicheren Umgang mit ihren persönlichen Daten. Für den Erhalt der starken Wettbewerbsposition muss die deutsche Industrie am Wachstum in den neuen Leitmärkten auch im IKT-Bereich verstärkt teilnehmen. … Visuell aufbereitet und auf sieben elementare Lebenssituationen bezogen, lässt die Auseinandersetzung der Befragten mit diesen Zukunftsbildern Aussagen über die Bedeutung individueller Erfahrungen, Einstellungen und kultureller Prägungen für die Akzeptanz und Nutzung neuer Anwendungen zu. ‘Ohne den differenzierten Blick in die Zukunft und die Bewertung möglicher Zukunftsbilder ist zielgerichtete Innovation nur schwer möglich. Damit Deutschland auch als IKT-Standort eine führende Rolle einnimmt, halte ich es für sehr wichtig, dass sich der Münchner Kreis in der Zukunftsstudie kontinuierlich um Erkenntnisse zu zukünftigen Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen der IKT bemüht’, betonte Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung.”

      Zukunftsbilder der digitalen Welt 2011 [PDF]: “[S.30] Im Mittelpunkt der vierten Zukunftsstudie des Münchner Kreis und seiner Projektpartner steht der ‘normale’ Nutzer von IKT und Medien: dessen Einstellungen, Vorlieben, aber auch seine Vorbehalte und Befürchtungen zu ausgewählten zukünftigen IKT-Anwendungen. Denn letztlich können nur die Anwender und Nutzer vor dem Hintergrund ihrer individuellen Erfahrungen neue Perspektiven für die zukünftige Technikentwicklung und Gestaltung der digitalen Zukunft eröffnen. Repräsentativ befragt wurde in sechs Ländern: Deutschland und Schweden stellvertretend für Europa, die USA und Brasilien für Amerika sowie China und Korea für Asien. … [S.29] Die Themenbereiche Kompetenz, Sicherheit und neue Geschäftsfelder in einer digitalen Gesellschaft werden in der Zukunftsstudienreihe des Münchner Kreis als kontinuierliche Analysepfade verfolgt. Die Zukunftsbilder der vorliegenden Zukunftsstudie lassen hier neue Erkenntnisse zu. … [S.28] Schutz persönlicher Daten. Die Nutzer haben weltweit – vor allem aber in Deutschland – große Befürchtungen im Hinblick auf den Umgang mit ihren persönlichen Daten. Insbesondere befürchten sie unbefugte Datenspeicherung und kriminellen Datenmissbrauch. Die bereits in den vorausgegangenen Zukunftsstudien aufgezeigte international steigende Bedeutung eines sicheren Umgangs mit persönlichen Daten wurde nun auch aus Nutzersicht bestätigt. In der Konsequenz muss sich der Anspruch auf den Schutz der Persönlichkeit und der persönlichen Daten noch stärker im gesellschaftlichen, politischen und individuellen Bewusstsein sowie in institutionellen Regelungen verankern. … [S.38] In Bezug auf den Schutz der persönlichen Daten zeigt sich überall eine große Angst vor unbefugter Datenspeicherung und kriminellem Datenmissbrauch, was sich bereits in den Einschätzungen zu den verschiedenen Zukunftsbildern widerspiegelt. Dabei erstaunt nicht, dass das Thema in Deutschland noch sehr viel problematischer gesehen wird als in China, Korea, Schweden, den USA und Brasilien. Gleichzeitig wird insbesondere bei der Datenspeicherung deutlich, dass Anwendungen wie der Online-Datenmanager zukünftig interessant sein könnten. … Aus gesellschaftlicher und individueller Sicht ist es somit offenbar noch nicht gelungen, den Anspruch auf den Schutz der Persönlichkeit und der persönlichen Daten – der als ‘informationelle Selbstbestimmung’ expliziter Bestandteil der deutschen Verfassung ist – durch geeignete Maßnahmen so umzusetzen, dass sich dies im Bewusstsein niederschlägt und in IKT-Systemen breite Anwendung findet. … [S.39] In Bezug auf das Thema ‘Vertrauen in Technologien‘ zeigte sich in allen Ländern und über alle Zukunftsbilder: Die größten Sorgen in Bezug auf Technik machen sich die Befragten hinsichtlich des Ausfalls der Technik, Zuverlässigkeit und falsche Anwendung und dadurch entstehende Haftungsfragen. Hierin liegt für Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eine große Herausforderung. … Gleichzeitig muss sich die Gesellschaft noch stärker auf digitale Veränderungen einlassen und darf nicht abwarten, bis die Praxistauglichkeit in anderen Ländern demonstriert und sämtliche kritische Fragen abschließend beantwortet wurden.

      FS: “Die Zukunftsstudie 2011 des Münchner Kreis stellt die Menschen als Nutzer von Technologie mit ihren Bedürfnissen, Erfahrungen und Befürchtungen in den Mittelpunkt einer internationalen Befragung. Im Ergebnis zeigt sich deutlich: Für viele der zukünftigen Anwendungen sind hohe Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft vorhanden. Allerdings haben die Menschen weltweit große Befürchtungen im Hinblick auf den sicheren Umgang mit ihren persönlichen Daten. … Zur Sicherung der industriellen Wettbewerbsposition muss die deutsche Industrie am Wachstum in den neuen Leitmärkten auch im IKT-Bereich verstärkt teilnehmen. – Für den Erfolg in diesen Wachstumsmärkten braucht es koordinierte Aktivitäten von Politik und Wirtschaft. Nötig sind spezifische Zielmarktprogramme, um detaillierte IKT-Markt- und Nutzerkenntnis zu erlangen und in erfolgsversprechende Anwendungen umzusetzen. – Produkte sollten nicht mehr zuallererst mit Blick auf den Heimatmarkt entwickelt werden.

      TNS Infratest: “Die aktuelle Studie des Langzeitprojekts Monitoring Deutschland Digital – Der IKT Standort Deutschland im internationalen Vergleich 2011 zeigt, wo der IKT-Standort Deutschland im 15-Länder-Ranking positioniert ist. Top-IKT-Experten haben die wichtigsten Handlungsfelder identifiziert, um Deutschland mit Spitzentechnologien an die Weltspitze zu bringen. … Deutschland erreicht 56 Prozent der bestmöglichen Performance und platziert sich unter 15 IKT-Nationen gemeinsam mit Schweden auf Rang sechs. – Die Position Deutschlands hat sich im Vergleich zum Vorjahr um eine Position von Rang sieben auf Platz sechs verbessert. – Deutschland positioniert sich als viertstärkste Nation mit 5,1 Prozent Weltmarktanteil nach IKT-Umsatz im TNS-Benchmark. – Wesentliche Standortnachteile sind der strukturell bedingte IKT-Fachkräftemangel, die strikten Regelungen des nicht angepassten Datenschutzgesetzes, die unzureichenden Investitionen in Bildung, keine steuerliche Begünstigung der Forschungsförderung. – Die größten Chancen bestehen beim zügigen Ausbau einer leistungsfähigen, flächendecken Netzinfrastruktur sowie der Fokussierung auf die strategischen Wachstumsfelder. – Branchenübergreifende Wachstumsfelder: Cloud Computing wächst bis 2020 um jährlich 20 Prozent – die Wachstumsraten betragen bei Embedded Systems 8,5 Prozent jährlich bis 2020 und bei IT-Sicherheit 8,9 Prozent bis 2025. – Industriekonvergenzfelder: In 15 Jahren verdreifachen sich die Umsätze mit E-Energy, steigen die Umsätze mit Elektrofahrzeugen auf das Fünfzehnfache, verdoppeln sich die Umsätze mit E-Health und verneunfachen sich die Umsätze im Bereich Smart Home.”

      Monitoring-Report Deutschland 2011 [PDF]: “[S.12] Deutschland und Schweden belegen im Ranking der bedeutendsten 15 IKT-Standorte gemeinsam den sechsten Platz. … Deutschland erreicht in keinem der 23 Indikatorbereiche den ersten oder zweiten Platz. Die beste Platzierung für Deutschland ist ein dritter Platz beim Kernindikator ‘Anteil der Internet-Werbeumsätze am Werbemarkt’. … [S.13] Die USA liegen mit unverändert 69 Punkten als Zweitplatzierte knapp hinter Südkorea. Sie positionieren sich beim ‘Marktanteil der IKT-Umsätze am Weltmarkt’ und bei der ‘Internethostdichte’ als bedeutendster IKT-Standort im TNS-Benchmark. … Im Teilbereich ‘Infrastruktur’ erreicht Deutschland mit 80 Indexpunkten eine überdurchschnittliche Performance. Allerdings verschlechtert sich Deutschland um zwei Punkte. Damit belegt das Land unverändert Rang fünf und teilt sich diesen mit Norwegen. … [S.14] Die deutsche Performance im Bereich ‘Anteil der IKT-Exporte an allen Exporten’ [ausschließlich IKT-Services und Software] verschlechtert sich um zwei Punkte auf 23 Indexpunkte. Deutschland platziert sich mit 6,8 Prozent nach 6,9 Prozent im Vorjahr erneut auf Rang neun. … Bei den ‘E-Commerce-Umsätzen‘, verstanden als Umsätze mit Produkten, die online von Internetnutzern bestellt, aber nicht notwendigerweise über das Internet bezahlt werden, liegt Deutschland mit E-Commerce-Ausgaben von 222 Euro pro Internetnutzer wie im Vorjahr auf dem neunten Platz. Die durchschnittlichen Umsätze pro Internetnutzer stiegen um 11 Prozent. Großbritannien liegt wie im Vorjahr auf dem ersten Platz mit 518 Euro pro Internet-Nutzer. … [S.19] Schaffung von Vertrauen in Netz- und Informationssicherheit als Voraussetzung zur Ausschöpfung von IKT-PotenzialenUrheberrecht: Die zunehmende Anwendung digitaler Technologien bei der Verbreitung von Inhalten in Bild, Ton und Schrift macht einen neuen Interessenausgleich zwischen Urhebern, Rechteverwertern und Nutzern notwendig. … Datenschutz: Privatsphäre und Schutz personenbezogener Daten wurden vom Bundesverfassungsgericht zu Grundrechten erklärt. Angesichts einer freiwilligen Einbindung großer Mengen privater Daten in soziale Netzwerke und eines wachsenden kommerziellen Interesses daran ist eine Aktualisierung des Datenschutzgesetzes geboten. … Netzneutralität ist der von ökonomischen und politischen Erwägungen unabhängige und somit diskriminierungsfreie Wettbewerb von Datenpaketen, um die technisch zur Verfügung stehende Bandbreite in vollem Umfang nutzen zu können. … [S.122] Nutzung von sozialen Netzwerken … Deutschland kann ebenfalls eine deutliche Verbesserung vorweisen. Von 2009 auf 2010 verbesserte sich der Indexwert bei der Nutzung von sozialen Netzwerken um 13 Indexpunkte auf 61. Dies bedeutet, dass 50,8 Prozent der Internetnutzer hierzulande aktive soziale Netzwerker sind. Das bringt Platz 13 im TNS-Benchmark der Länder. … [S.123] Die hohe Nutzung von Facebook führt zu entsprechenden Umverteilungen der Werbebudgets. Jede fünfte Online-Werbung in Deutschland wird auf Facebook geschaltet. … Social Media verändert die Art, wie Menschen kommunizieren – auch im Geschäftsleben. Gartner geht davon aus, dass bis 2014 jeder fünfte Angestellte in seiner beruflichen Kommunikation Social Networks statt E-Mails verwenden wird.

      Heise: “Die Studie von TNS Infratest sieht Deutschland bei der Mobilfunknutzung und vor allem bei den Online-Werbeumsätzen in führender Position. Im Bereich E-Commerce hat Deutschland seinen ersten Platz aus dem vorigen Jahr an Südkorea verloren. Dies liegt vor allem an der ‘schleppenden Adaptionsgeschwindigkeit’ beim E-Government, der beim E-Commerce mitgewichtet wird, erklärte Studienleiterin Sabine Graumann von TNS Infratest. … Die schlechteste Platzierung belegte Deutschland mit Rang 13 bei der Nutzung sozialer Netzwerke: 51 Prozent der deutschen Internetnutzer halten sich in ihnen auf.

  • Gerrit Eicker 08:01 on 6. December 2011 Permalink
    Tags: , , , , , , , International, , , , , , , , , , , , StumbleBar, Stumbles, , StumbleUpon Channels, StumbleUpon Explore Box, Taste Graph, , , , ,   

    StumbleUpon Relaunch 

    StumbleUpon relaunches its brand and website, prepares for going international; http://eicker.at/StumbleUponRelaunch

     
    • Gerrit Eicker 08:01 on 6. December 2011 Permalink | Reply

      StumbleUpon: “We’ve made some changes so it’s now easier than ever to Stumble and explore new and interesting things from every corner of the Web. Stumble more with a simpler and easier to use StumbleUpon.com and StumbleBar. Explore more with Channels from your favorite sites, people and brands. Find more using our Explore Box: type a word or phrase and see amazing Stumbles. – Follow Channels and uncover content from sites, people and brands that you already like while you’re Stumbling. – Find More with the Explore Box: Type a word or phrase and see amazing Stumbles related to whatever you’re interested in. – We’ve moved some stuff around so it’s easier to find your way around the things you’ve Liked and to discover even more.

      GigaOM: “StumbleUpon has undergone a major makeover. … It’s the largest and most comprehensive branding and redesign initiative StumbleUpon has made in the company’s history… The redesign is aimed at bringing StumbleUpon’s more granular features – such as the newly-implemented ability to Stumble according to specific interests – to the surface… Essentially, it’s designed to make StumbleUpon more ‘sticky’ than ever. … In all it’s a good move for StumbleUpon, and it’s one that seems long overdue. Once you compare the new look of the site to the old version, you realize how much was hidden under the surface.”

      RWW: “StumbleUpon is the inverse of a Google Web search. Instead of typing in a keyword and searching for relevant links within that search, StumbleUpon asks the user to define the parameters by selecting a topic, and then voting the content up or down. Using the Explore Box, users can type in an interest that’s more specific than one of the many comprehensive topic options. It gives a list of related interests, which broadens the breadth of topics to stumble. Over time the user develops an interest profile specific to them. … StumbleUpon is a prime example of the read/write web. Why? Because the user literally writes their own ‘taste graph’ by signaling to the service what interests they want to follow. In the e-commerce space, eBay acquired recommendation engine Hunch to do just that – serve up more relevant content to users.”

      Forbes: “One big reason for the changes and simplifying of the website is to make it easier for StumbleUpon to expand internationally, which is one of the company’s major priorities in 2012. StumbleUpon has more than 20 million registered users and is adding more than 1 million per month, but the majority of its users are currently in the U.S. The company wants to address that. … StumbleUpon was acquired by eBay in 2007 and bought back two years later by founders and venture investors.

  • Gerrit Eicker 10:54 on 12. September 2011 Permalink
    Tags: , , , , International, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    CommBack 

    Der Commentarist wieder online: Wir haben mit den deutschen Verlagshäusern intensiv verhandelt; http://eicker.at/CommBack

     
  • Gerrit Eicker 15:55 on 6. January 2011 Permalink
    Tags: , , Argumente, , International, , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    Commentarist 

    Meinungsjournalismus: Kommentare und Kolumnen beim zentralen Journalisten-Aggregator Commentarist; http://eicker.at/Commentarist

     
  • Gerrit Eicker 06:56 on 9. June 2010 Permalink
    Tags: , , , , , , International, , , , , ,   

    Google Rolls Out Caffeine 

    Google announced the completion and global roll out of its new web indexing system Caffeine; http://j.mp/doUJjN

     
    • Gerrit Eicker 07:01 on 9. June 2010 Permalink | Reply

      Google: “Today, we’re announcing the completion of a new web indexing system called Caffeine. Caffeine provides 50 percent fresher results for web searches than our last index, and it’s the largest collection of web content we’ve offered. Whether it’s a news story, a blog or a forum post, you can now find links to relevant content much sooner after it is published than was possible ever before.”

      SEL: “Previously, Google’s crawling and indexing systems worked as batch processes. Googlebot would crawl a set of pages, then process those pages (extracting content from them, associating data about them, such as anchor text and external links, determining what those pages were about), and finally add them to the index. While this system was continuous, all the documents in the batch had to wait until the whole batch was processed to be pushed live. Now, when Google crawls a page, it processes that page through the entire indexing pipeline and pushes it live nearly instantly. This change has already resulted in a 50 percent fresher index than before. … Content owners will reap the benefits of Caffeine without doing anything at all. In fact, there’s really not much, if anything content owners can do. Some may wonder if this change means that existing best practices around crawl efficiency matter more than before. Is page speed, which Google has focused on more lately, more important? Nope. Google told me that this change doesn’t make any of the crawling, indexing, or ranking factors more or less important than before. It simply makes crawled content available in search results more quickly before and paves the way for added flexibility in taking advantage of the whatever may come as the web evolves.”

      VB: “The new indexing system – the biggest change to the search engine’s methodology in four years – has also gotten a power boost. It’s now capable of adding hundreds of thousands of pages into the Google index per second, and hundreds of thousands of gigabytes of information per day. All told, Caffeine is operating off of 100 million gigabytes of data storage. – Google has been talking about an indexing revamp for a while and says that Caffeine has been in testing since August of last year. Initially, it was supposed to go live soon after New Year’s, but this never came to fruition. It’s uncertain what held it back until now.”

  • Gerrit Eicker 08:30 on 25. March 2010 Permalink
    Tags: , , , , , , , , International, , , , , , , , , ,   

    Internet Censorship 

    Davidson, Google: The growing problem for Internet censorship is not isolated to 1 country or region; http://j.mp/8Z5K9d

     
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