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  • Gerrit Eicker 07:00 on 30. January 2013 Permalink
    Tags: , , , Mobilität, , , , , Tragbare Spielkonsolen,   

    Jugendliche: Smartphones und Tablets 

    53% der Jugendlichen besitzen tragbare Spielkonsolen, 51% eigene Smartphones, 8% ein eigenes Tablet; http://eicker.at/JIM2012

     
  • Gerrit Eicker 11:06 on 27. September 2010 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , Generationen, , , , , , , , , , , , , , , Mobilität, , , , , , , Portabilität, , , , , , , , , , , , , , , , , , , Zeitbudget, , ,   

    Massenkommunikation 2010 

    ARD/ZDF: Print verliert, Radio und TV relativ stabil, Internet legt zu. Massenkommunikation 2010; http://j.mp/9H6h2D

     
    • Gerrit Eicker 11:07 on 27. September 2010 Permalink | Reply

      ARD/ZDF: “Fernsehen und Radio bleiben trotz der rasanten Entwicklung des Internets die meist genutzten Medien. Sie machen im Jahr 2010 mit 220 beziehungsweise 187 Minuten pro Tag etwa zwei Drittel der gesamten Mediennutzungsdauer aus. Das Internet wird täglich 83 Minuten lang genutzt, 2005 waren es mit 44 Minuten etwas mehr als die Hälfte. Tageszeitung und Zeitschriften liegen 2010 bei 23 beziehungsweise 6 Minuten täglicher Nutzungsdauer. Stabil bleibt das Lesen von Büchern (2010: 22 Minuten). Bei der Analyse des täglichen Nutzungsverlaufs wird die Relevanz der Medien insgesamt für die Menschen deutlich: Zwischen 20.30 Uhr und 21.00 Uhr nutzen fast 80 Prozent der Gesamtbevölkerung ein Medium. In der jungen Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen ist das Internet in der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr das meistgenutzte Medium. – 9 Stunden und 43 Minuten pro Tag nutzen die Menschen in Deutschland insgesamt Medien. In der vorigen Welle 2005 hatte die Studie noch genau 10 Stunden Gesamtmediennutzung pro Tag ermittelt. Damit scheint das Zeitbudget für Mediennutzung jetzt Grenzen erreicht zu haben, nachdem es in allen Jahren zuvor expandiert hatte. Dies sind erste Ergebnisse aus der 10. Welle der Studie ‘Massenkommunikation’. … Die Studie Massenkommunikation liefert auch Einschätzungen zur Zukunft der Medien. Der Aussage, ob Fernsehen auch in einem Zeithorizont von 10 Jahren seine Bedeutung behalten wird, stimmen 94 Prozent der Gesamtbevölkerung voll und ganz beziehungsweise weitgehend zu. Die Zustimmung ist fast genauso hoch (93 Prozent) bezüglich der Aussage, dass die Medien immer und überall verfügbar sein werden. Im Ranking ganz oben sehen die Menschen aber das klassische Fernsehen, wie es in den eigenen vier Wänden stattfindet: 95 Prozent der Menschen stimmen mit der Aussage überein, dass die Menschen auch ‘in Zukunft Wert darauf legen, Fernsehen zu Hause auf einem großen Bildschirm in guter Qualität zu genießen’. Dies gilt gleichermaßen für alle Altersgruppen und Bildungsschichten.”

    • Gerrit Eicker 11:23 on 27. September 2010 Permalink | Reply

      ARD/ZDF: “77 Prozent der Haushalte verfügen über einen PC bzw. Laptop. 64 Prozent haben einen DSL Anschluss. Je nach verfügbarer Bandbreite ist damit auch bereits die Nutzung von Streaming Audio- bzw. Video möglich. Portabilität und Mobilität treiben die Medienentwicklung weiter an. In den Haushalten sind zahlreiche Laptops (fast 50 %) verfügbar. Der Zugang zum Internet und die Vernetzung im Haushalt ist bereits bei 47 % der Haushalte verfügbar. Mobiler Internetzugang und Smartphones stehen derzeit nur in etwa jedem 8. Haushalt zur Verfügung. (S.4) … Die Fokussierung auf die 14 bis 29-Jährigen zeigt deutliche Unterschiede zur Gesamtbevölkerung. TV, Radio und Internet bilden ein Spitzentrio, wobei das Internet ein extrem starkes Wachstum ausweist, während die Tagesreichweiten von Radio und Fernsehen seit 2005 gesunken sind. (S.6) … Anders als die anderen Medien sind die Nutzungsmöglichkeiten im Internet sehr vielfältig. Am weitesten verbreitet ist die personale Kommunikation per E-Mail, Instant Messaging in Chats, Foren oder Online Communitys. Im Ranking folgt auf den weiteren Plätzen die Nutzung von Suchmaschinen und das eher unspezifische Surfen im Internet. Mit deutlichem Abstand folgt die Mediennutzung, hierbei am häufigsten das Lesen von Nachrichten gefolgt von der Nutzung bewegter Bilder und von Audio-/Musikdateien. Ähnlich verbreitet wie die Mediennutzung ist Online-Spielen. E-Commerce und Gestaltung eigener Medieninhalte werden dagegen nur von einer eher kleinen Minderheit genutzt. (S.7) … Nutzungsdauer bei 14-29jährigen: TV, Online, Radio gleichauf! (S.12) … Das Internet zeigt einen über den Tage recht gleichmäßigen Verlauf. (S.17) … Von den 83 Minuten der gesamten Internetnutzung entfallen 24 Minuten auf Mediennutzung, 4 Minuten hiervon auf bewegte Bilder, 7 Minuten auf Audiocontent und 13 Minuten geben die Befragten im Durchschnitt für das Lesen aktueller Nachrichten an. (S.20) … Mediennutzung Online ist zwar ein relevanter Faktor der Internetnutzung, ein sehr großer Teil der Internetnutzung ist aber Individualkommunikation und Alltagshandeln. (S.23) … Die deutlichsten Unterschiede zwischen Gesamtbevölkerung und junger Zielgruppe bei den Nutzungsmotivationen sind beim Internet feststellbar. Insgesamt sind in der jüngeren Bevölkerungsgruppe mehr Nutzungsmotive zutreffend als in der Gesamtbevölkerung. (S.27) … Das Internet wird zwar bei keinem Nutzungsmotiv am häufigsten genannt. Es hat jedoch trotz der noch nicht vollständigen Penetration einen hohen Informations- und Gebrauchswert. Gleichzeitig bedient das Internet auch die Nutzungsmotivation ‘macht Spaß’. Es eignet sich jedoch in nur sehr geringem Umfang zur Ablenkung. (S.29)”

    • Till 09:52 on 28. September 2010 Permalink | Reply

      Was ist im 2. Teil Deiner Zusammenfassung mit “Mediennutzung” gemeint? Lineare Mediennutzung? Passive Mediennutzung? Der Begriff taucht ambivalent auf (vgl. 1. Teil).

      • Gerrit Eicker 10:03 on 28. September 2010 Permalink | Reply

        Hat mich auch verwirrt, aber noch ärgerlicher ist, dass diese Studie nicht vollständig veröffentlicht wird. (Erst später, wenn sie schon überholt ist, als Buch.)

    • Till 09:57 on 28. September 2010 Permalink | Reply

      Zu den Ergebnissen: Interessant finde ich, dass wir uns mit 10 Stunden täglicher Mediennutzung anscheinend “peak media” nähern. Eine weitere Durchdringung ist allerdings denkbar und wird stattfinden. Dass das Fernsehen als Tabernakel der Passivität weiter gehütet wird, wundert mich nicht und passt zur Aussage, dass sich das Internet kaum zur Ablenkung eignet.

      • Gerrit Eicker 10:07 on 28. September 2010 Permalink | Reply

        Ich finde viel spannender, wie stark sich die Nutzung der unter 25jährigen abgekoppelt hat: Das sagt übrigens auch die JIM-Studie und erscheint mir insgesamt äußerst plausibel. Für Radio und Fernsehen (verstanden als: klassisches Programmfernsehen) sieht die (nahe) Zukunft meiner Meinung nach jedenfalls bitter aus. – Das Thema “Ablenkung” wird auch noch (breit) ins Netz wandern: Video und Audio werden überleben, aber on demand. Und Facebook & Co., vor allem aber Onlinespiele, würde ich sehr weitgehend der Ablenkung zuordnen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich insofern auch die gefühlten (und dann: genannten) Einstellungen ändern.

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